Einfacher und sicherer arbeiten mit Windows 10

Author: Henrik Tesch Der 29. Juli war ein großer Tag für Microsoft. Mit Windows 10, das wir in 190 Ländern in 120 Sprachen einführen, geht das Unternehmen ganz neue Wege und treibt gleichzeitig Vertrautheit, Sicherheit und Beständigkeit voran. Mit einem Info-Tag rund um Windows 10 und einem Fan-Fest fand bei Microsoft Berlin eine der drei europäischen Events zum Marktstart statt.

In allen Präsentationen und in jedem Produktdetail wurde deutlich: Das neue Betriebssystem ist für eine Welt geschaffen, die sich in Richtung Mobile und Cloud bewegt. Es soll jede Person, jedes Unternehmen und jede Organisation dabei unterstützen, mehr zu erreichen. Dabei werden Nutzer das Startmenü aus Windows 7 wiederfinden und die bunten Kacheln aus Windows 8. Trotz der bekannten Oberfläche unterscheidet sich das neue Betriebssystem fundamental von seinen Vorgängern, denn Windows 10 funktioniert auf PCs, Tablets, Smartphones, der Spielekonsole Xbox und der Datenbrille Hololens, weil der Kern des Systems überall gleich ist. Das wiederum vereinfacht Programmierern die Entwicklung von Apps, die dank Windows 10 auf allen Geräten ohne große Anpassung laufen. Weiterlesen

Windows 10: Sicherheit geht vor

Author: Thomas LangkabelAm 29. Juli ist es soweit: Windows 10 geht an den Start und wird eine neue Ära in der Welt der Betriebssysteme einläuten. Das künftige Microsoft-Flaggschiff beschränkt sich keineswegs auf ein schlichtes Update. Hinter der nächsten Windows-Generation steckt ein völlig neuer Ansatz: Als erstes Betriebssystem überhaupt wird Windows 10 eine einheitliche Plattform über alle Gerätetypen hinweg schaffen. Ob Smartphone, Tablet, Desktop der Laptop: Windows-Nutzer werden sich künftig überall sofort zuhause fühlen.

Wichtiger noch: Nutzer dürfen sich sicher fühlen. Denn die Microsoft-Entwickler haben ihr Augenmerk ganz besonders auf Datenschutz und Sicherheit gerichtet. Datensicherheit steht für uns in einer zunehmend vernetzten Welt im Zentrum aller Entwicklungen. Hacker und Cyber-Kriminelle suchen und finden immer neue Angriffsflächen. Sie haben sich zu einer der größten Bedrohungen für offene, moderne und vernetzte Gesellschaften entwickelt. Erst kürzlich hat der Cyber-Angriff auf den Bundestag gezeigt, wie ernst das Thema zu nehmen ist. Microsoft ist sich seiner Verantwortung vollständig bewusst. Als Hersteller des weltweit am meisten genutzten Betriebssystems setzen wir alles daran, das Rückgrat von IT-Systemen so sicher wie nur möglich zu machen. Dabei gehen wir aktiv voran. Weiterlesen

60 Prozent der Online-Nutzer brauchen Unterstützung in Sachen Sicherheit

Author: Inger Paus

Rund um die Uhr einkaufen, Überweisungen tätigen, Reisen buchen oder auf sozialen Netzwerken Freundschaften pflegen – die Digitalisierung vereinfacht unseren Alltag in vielerlei Hinsicht. Aber um mit der stetig wachsenden Vernetzung Schritt halten zu können, benötigen Online-Anwender besondere Sicherheitskenntnisse. Ein Wissen, das längst nicht alle Verbraucher haben. Spezielle Verschlüsselungstechniken, Passwortmanager oder elektronische Signaturen werden von vielen Anwendern nicht genutzt. Tatsächlich benötigen 60 Prozent der Deutschen Onliner dringend Unterstützung in Sachen Sicherheit. Das verdeutlicht der DsiN-Sicherheitsindex 2015, den der Verein „Deutschland sicher im Netz“ (DsiN) und das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) in der letzten Woche vorgestellt hat. Ein Kernergebnis: Der Index hat sich zum Vorjahr zwar leicht verbessert, aber er zeigt auch auf, dass das Sicherheitsgefälle zwischen den verschiedenen Nutzergruppen weiter ansteigt. Weiterlesen

Transparenzzentrum in Brüssel: Microsoft gibt Regierungen Einblick in Quellcodes

Author: Dirk Bornemann

Dirk Bornemann

Im Zuge der NSA-Affäre hat Microsoft verschiedene zusätzliche Maßnahmen zum Schutz von Kundendaten und für mehr Transparenz ergriffen. Dazu gehören u.a. der Ausbau der Verschlüsselung in allen Diensten, die Stärkung des Rechtsschutzes für Daten unserer Kunden sowie die regelmäßige Veröffentlichung der Zahl behördlicher Anfragen zur Herausgabe von Daten.

Zur Schaffung zusätzlichen Vertrauens bei Regierungen auf der ganzen Welt hatte Microsoft außerdem angekündigt, das bereits seit Jahren bestehende Government Security Program (GSP) auszuweiten und nach Redmond ein weiteres internationales Transparenzzentrum in Brüssel zu eröffnen. Dieses soll Regierungskunden ermöglichen, unseren Quellcode zu überprüfen, sich seiner Integrität zu versichern und sich davon zu überzeugen, dass es keine Hintertüren gibt. Dieses Versprechen lösen wir heute ein. Weiterlesen

Anzahl behördlicher Anfragen rückläufig

Author: Henrik Tesch

Mit dem Law Enforcement Requests Report veröffentlichen wir seit 2013 zweimal jährlich die Zahl der Anfragen auf Herausgabe von Daten, die Behörden und andere staatliche Stellen an uns stellen. Weltweit erreichten uns im zweiten Halbjahr 2014 31.002 Anfragen, davon 4.192 in Deutschland, die sich auf 7.629 Nutzer bzw. Accounts bezogen. Weiterlesen

Microsoft setzt ersten internationalen Standard für Datenschutz in der Cloud um

Brad Smith

Brad Smith

Der heutige Tag markiert einen weiteren wichtigen Meilenstein: Microsoft übernimmt als erster der führenden Anbieter von Cloud-Diensten den weltweit ersten internationalen Standard für Datenschutz in der Cloud. Dies ist ein weiterer Grund dafür, dass Kunden voller Vertrauen in die Microsoft Cloud wechseln können.

Dieser Standard mag technisch ausgelegt sein, ist gleichzeitig für Unternehmenskunden auf der ganzen Welt mit wichtigen praktischen Vorteilen verbunden. Bekannt unter der Bezeichnung ISO/IEC 27018 wurde der Standard von der International Organization for Standardization (ISO) mit dem Ziel entwickelt, ein einheitliches und international gültiges Konzept zu schaffen, um in der Cloud gelagerte personenbezogene Daten zu schützen. Weiterlesen

Den eigenen Online-Ruf schützen

Inger Paus

Inger Paus

Die Sensibilität für einen sicheren Umgang mit dem Internet fördern und Menschen aus allen Altersgruppen dazu bewegen, dem Thema IT-Sicherheit mehr Aufmerksamkeit zu schenken – das ist das Ziel des heute in über 70 Ländern stattfindenden Safer Internet Days. Die Relevanz zeigt sich mehr denn je: Bei 60 Prozent der deutschen Internetnutzer besteht ein erhöhter Aufklärungs- und Unterstützungsbedarf für den sicheren und souveränen Umgang mit dem Internet, wie die Initiative Deutschland sicher im Netz (DsiN) in ihrem erst kürzlich veröffentlichten Sicherheitsindex feststellt.

Im Bereich IT-Sicherheit gibt es somit noch viel zu tun – und zwar von allen Seiten. Denn es sind nicht nur die IT-Anbieter, die für sichere Produkte und Dienste sorgen müssen. Auch die Anwender selbst tragen eine Verantwortung: Sie müssen verantwortungsbewusst mit den Technologien umgehen und die zur Verfügung stehenden Sicherheitsangebote nutzen. Weiterlesen

Aktionswoche zum Safer Internet Day

Inger Paus

Inger Paus

In Deutschland geht man gerne auf Nummer sicher. Wir schützen Fahrräder mit extradicken Schlössern, hinterlegen Wertsachen im Safe und drehen vor dem Schlafengehen den Haustürschlüssel zweimal um. Der Schutz der digitalen Privatsphäre wird im Gegensatz dazu oft vernachlässigt. Kaum zu glauben, aber statistisch bewiesen: „123456“ ist das meist eingesetzte Passwort. Ein leicht zu entschlüsselnder Zugangscode, der Tür und Tor zu Millionen von persönlichen Daten und Dokumenten öffnet. Dass die Mehrheit der deutschen Internet-Anwender einen Nachholbedarf in Sachen IT-Sicherheit hat, beweist eine Umfrage von Deutschland sicher im Netz (DsiN). Danach benötigen 60 Prozent der Web-Nutzer Unterstützung im sicheren Umgang mit neuen Medien.

Der internationale Safer Internet Day, der am 10. Februar 2015 in mehr als 70 Ländern stattfindet, ist eine wichtige Chance, den respekt- und verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu stärken. Microsoft engagiert sich eine ganze Woche lang mit zahlreichen Veranstaltungen und Workshops am weltweiten Aktionstag. Das Angebot spricht alle Anwender an und reicht vom IT-Fitness-Workshop bis hin zur IT-Sprechstunde für „Silver Surfer“. Weiterlesen

Eine Haltung zu bewahren, zahlt sich aus

Dirk Bornemann

Dirk Bornemann

Das Potenzial moderner IT-Technologien ist immens. Vor allem wirtschaftlich, aber auch in gesellschaftlichen Bereichen wie Bildung oder Verkehr versprechen sich die Internetnutzer weltweit Verbesserungen durch den Einsatz digitaler Technologien im persönlichen Umfeld wie PCs, Tablets oder Smartphones. Dies hat unsere Studie „Views from Around the Globe“ ergeben, die wir zum Weltwirtschaftsforum in Davos vorgestellt haben.

Aber es gibt ein Sorgenkind der digitalen Revolution: den Schutz persönlicher Daten. In allen von uns untersuchten Staaten ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass IT-Technologien für den persönlichen Gebrauch wie Tablets, Smartphones oder PC einen negativen Einfluss auf ihre Privatsphäre haben: 61 Prozent der Nutzer in Deutschland und sogar 68 Prozent der Nutzer in den USA. Klar ist: Nur wenn die Nutzer volles Vertrauen in moderne IT-Technologien haben, werden diese eingesetzt und ihr Potenzial voll ausgeschöpft. Weiterlesen

Breite Unterstützung für die Microsoft-Klage gegen die US-Regierung

thumb_80x80_HenrikTeschDie Washington Post bezeichnet Microsofts aktuellen Rechtsstreit in den USA als „einen der faszinierendsten, folgenreichsten und komplexesten Rechtsfälle in Verbindung mit Technologie“. Dabei geht es darum, ob Kundendaten auch dann herausgegeben werden müssen, wenn sie in Rechenzentren außerhalb der Vereinigten Staaten gespeichert sind. Dieser Rechtsstreit wird weitreichende Folgen für die gesamte IT-Wirtschaft und vor allem die digitale Privatsphäre jedes Einzelnen haben. Weiterlesen